7 Wochen Shelter-in-place
Morgen beginnt unsere 8. Woche seit Beginn der Coronakrise und der Shelter-in-place-Verordnung, nach der man nur noch unbedingt notwendige Besorgungen machen darf und viele Geschäfte geschlossen haben. Wir haben keine Maskenpflicht wie Deutschland, aber Masken werden empfohlen.
Sophia hat täglich drei Stunden Unterricht und freitags frei. Mit so viel freier Zeit kann man schon mal auf komische Gedanken kommen - z.B. sich von Mama die Haare abschneiden zu lassen, damit man aussieht wie Beverly von "ES".
Glücklicherweise hat sie ja wellige Haare, da sieht man gnädigerweise nicht so viel von meinen Frisörkunststücken.
Wir haben es endlich auch mal geschafft, einen Familien-WhatsApp-Videoanruf zu führen - zum Osterkaffeetrinken waren Oma und Opa, Jany und Jürgen und Mama und Max dabei, später sogar Chris und Selina. Die Verbindung hat gut geklappt, aber leider hat es am Wochenende drauf zu Omas 80. Geburtstag nicht geklappt.
Am Ostersonntag gab es wie immer leckeren Hefekranz und wir haben Sophias Eier in der Wohnung versteckt. Sie hat unter anderem ein Selfie-Licht bekommen, das man sich über die Handykamera klemmen und mit dem man sein Gesicht besser ausleuchten kann. In Zeiten von täglichen Zoom-Meetings und Google-Hangouts also sehr praktisch.
Diesmal hatte ich keine Lust auf Lämmchenkuchen, stattdesssen gab es einen Russischen Zupfkuchen mit Osterhäschen auf der gerade fertiggewordenen Möhrentischdecke. Denn derzeit kommt man ja endlich mal wieder zum Nähen, juchuh!
Für die neue Woche habe ich mir vorgenommen, meinen wiederbelebten Sauerteig auszuprobieren und mindestens ein Brot zu backen. Ich war diese Woche oft sehr unmotiviert und habe nicht so viel gearbeitet, wie ich hätte sollen. Naja, es kann ja nur bergauf gehen!
Sophia hat täglich drei Stunden Unterricht und freitags frei. Mit so viel freier Zeit kann man schon mal auf komische Gedanken kommen - z.B. sich von Mama die Haare abschneiden zu lassen, damit man aussieht wie Beverly von "ES".
Glücklicherweise hat sie ja wellige Haare, da sieht man gnädigerweise nicht so viel von meinen Frisörkunststücken.
Wir haben es endlich auch mal geschafft, einen Familien-WhatsApp-Videoanruf zu führen - zum Osterkaffeetrinken waren Oma und Opa, Jany und Jürgen und Mama und Max dabei, später sogar Chris und Selina. Die Verbindung hat gut geklappt, aber leider hat es am Wochenende drauf zu Omas 80. Geburtstag nicht geklappt.
Am Ostersonntag gab es wie immer leckeren Hefekranz und wir haben Sophias Eier in der Wohnung versteckt. Sie hat unter anderem ein Selfie-Licht bekommen, das man sich über die Handykamera klemmen und mit dem man sein Gesicht besser ausleuchten kann. In Zeiten von täglichen Zoom-Meetings und Google-Hangouts also sehr praktisch.
Diesmal hatte ich keine Lust auf Lämmchenkuchen, stattdesssen gab es einen Russischen Zupfkuchen mit Osterhäschen auf der gerade fertiggewordenen Möhrentischdecke. Denn derzeit kommt man ja endlich mal wieder zum Nähen, juchuh!
Für die neue Woche habe ich mir vorgenommen, meinen wiederbelebten Sauerteig auszuprobieren und mindestens ein Brot zu backen. Ich war diese Woche oft sehr unmotiviert und habe nicht so viel gearbeitet, wie ich hätte sollen. Naja, es kann ja nur bergauf gehen!


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